Stromausfall
Ein Blackout legt Heizung, Kommunikation, Zahlungssysteme und Wasserversorgung lahm – oft grossflächig und über Stunden bis Tage.
Blackout, Unwetter, Radioaktivität – die meisten Notlagen kündigen sich nicht an. PrepperGuide bündelt Gefahrenwissen, geprüfte Anleitungen, Checklisten und alle Notfallkontakte der Schweiz an einem Ort.
Aktuelle Gefahren und Warnungen aus amtlichen Feeds — mit Risiko-Einstufung, Karte und Verweis auf passende Anleitungen.
Gesamtlage
Angespannte Lage
Heuristische Gesamteinschätzung aus mehreren Kennzahlen – keine Vorhersage und keine Anlageberatung.
Die relevantesten Notlagen für die Schweiz – mit Risiko, Sofortmassnahmen und Verhalten.
Ein Blackout legt Heizung, Kommunikation, Zahlungssysteme und Wasserversorgung lahm – oft grossflächig und über Stunden bis Tage.
Orkanböen, Hagel und umstürzende Bäume gefährden Gebäude, Stromleitungen und den Verkehr. Warnstufen über MeteoSchweiz beachten.
Bei einem KKW-Störfall zählt jede Minute. In der 50-km-Zone werden Jodtabletten vorsorglich verteilt – Einnahme nur auf behördliche Anweisung.
Starkregen und Schneeschmelze lassen Flüsse und Seen über die Ufer treten. Keller und Tiefgaragen füllen sich oft innert Minuten.
Die Schweiz liegt in einer mässig aktiven Zone. Ein starkes Beben ist selten, aber möglich – Schäden entstehen vor allem durch Trümmer.
Lawinen, Murgänge und Hangrutsche bedrohen alpine Regionen und Verkehrswege. Lokale Lageberichte und Sperrungen sind verbindlich.
Schritt für Schritt vorbereitet – vom Notvorrat bis zum Familienplan.
Schritt für Schritt zum Wochenvorrat – was wirklich in den Schrank gehört und wie du ihn rotierst.
Anleitung öffnenAllgemeiner Alarm oder Wasseralarm? Was die Sirenentöne bedeuten und die ersten Schritte.
Anleitung öffnenAbkochen, filtern, desinfizieren – sicher trinken im Notfall.
Anleitung öffnenLicht, Wärme, Kochen und Information ohne Netz – für 72 Stunden.
Anleitung öffnenWer sie hat, wann sie wirken und warum nur auf Anweisung.
Anleitung öffnenRollen, Treffpunkte und ein Plan, den auch Kinder verstehen.
Anleitung öffnenWas in den Rucksack gehört, wenn du das Haus in 5 Minuten verlassen musst.
Anleitung öffnenWarum Bargeld im Notfall wichtig ist – und wie viel sinnvoll ist.
Anleitung öffnenVorrat, Transport und Notfallplan auch für Hund, Katze & Co.
Anleitung öffnenVor, während und nach Orkanböen, Hagel und Gewitter sicher durchkommen: Warnstufen deuten und wissen, wann du drinnen bleibst.
Anleitung öffnenWarnstufen richtig lesen, Keller und Tiefgaragen rechtzeitig meiden und nie durch überflutetes Wasser – vor, während und nach dem Ereignis.
Anleitung öffnenDucken, Schützen, Festhalten – und das Zuhause erdbebensicher einrichten.
Anleitung öffnenLawinenbulletin lesen, Touren planen und Sperrungen respektieren.
Anleitung öffnenTrinken, kühlen, Mittagshitze meiden – und auf gefährdete Menschen achten.
Anleitung öffnenVorräte, Hygiene und Impfschutz – über Monate vorbereitet bleiben.
Anleitung öffnenBei Gasgeruch gilt nur eine Regel: keine Zündquelle, raus, melden.
Anleitung öffnenGefahrenstufen und Feuerverbote beachten – und Brände früh melden.
Anleitung öffnenBei Chemiealarm gilt: rein ins Haus, Fenster zu, Radio hören.
Anleitung öffnenWasseralarm erkennen und sofort auf höher gelegenes Gelände flüchten.
Anleitung öffnenBackups, Zwei-Faktor und etwas Bargeld – digital widerstandsfähig werden.
Anleitung öffnenDas einfache Prinzip im Ernstfall: Flüchten – Verstecken – Alarmieren.
Anleitung öffnenVorsorge wie beim Stromausfall – plus Wissen um GPS- und Funkstörungen.
Anleitung öffnenFertignahrung im Vergleich – was ohne Kochen und Wasser auskommt und wie lange sie hält.
Anleitung öffnenWie lange der Mensch ohne Wasser und Nahrung durchhält – und warum Wasser zuerst kommt.
Anleitung öffnenJede Person in der Schweiz hat Anrecht auf einen Schutzplatz in Wohnnähe – dieser Guide erklärt Baupflicht, Ersatzbeitrag, Zuweisung und Ausrüstung. Und wann du den Schutzraum wirklich aufsuchst.
Anleitung öffnenPowerstation, Solarpanel, Generator oder Powerbank – wie du deinen Strombedarf richtig berechnest und einen Stromausfall sicher überbrückst.
Anleitung öffnenVerbandsmaterial, die richtigen Medikamente und ein Vorrat, der im Ernstfall vollständig und haltbar ist – so stellst du eine Hausapotheke zusammen und hältst sie gepflegt.
Anleitung öffnenWie du bei Stromausfall sicher kochst und einen Raum warm hältst – und warum Grill, Gaskocher und Heizpilz in Innenräumen lebensgefährlich sind.
Anleitung öffnenWer auf Dauermedikamente, kühlpflichtige Arzneien, stromabhängige Geräte oder Hilfsmittel angewiesen ist, braucht eine angepasste Notvorsorge – dieser Guide zeigt, worauf Seniorinnen und Senioren, chronisch Kranke, Menschen mit Behinderung, Schwangere und Familien mit Säuglingen achten.
Anleitung öffnenEinkochen, fermentieren, dörren, vakuumieren, einfrieren: So machst du Lebensmittel selbst haltbar und ergänzt deinen Notvorrat – ohne dich am gefährlichsten Fehler, dem Botulismus, zu vergiften.
Anleitung öffnenOb Unwetter, Chemieunfall oder Stromausfall: Der erste Schritt ist immer derselbe. Alarm erkennen, sich über Radio und Alertswiss informieren, den Anweisungen der Behörden folgen. Dieser Überblick führt dich zu den 13 gefahrenspezifischen Anleitungen.
Anleitung öffnenAuto, Velo, zu Fuss oder gar Pferd? Das beste Fortbewegungsmittel in einer Krise hängt vom Szenario ab — und im Stau ist das Auto oft die schlechteste Wahl. Ehrliche Pro- und Contra-Analyse mit realen Zahlen.
Anleitung öffnenBei einem langen Stromausfall fallen Bildschirme aus – gerade dann geben Tagesstruktur und analoge Beschäftigung Halt. Wie du dich, Kinder und Ältere sinnvoll beschäftigst und ein einfaches Beschäftigungs-Set bereitlegst.
Anleitung öffnenFällt Wasser oder Strom aus, wird Hygiene innert Tagen zum Gesundheitsrisiko. So hältst du Hände, Körper und Toilette sauber – und baust in wenigen Minuten eine geruchsarme Notfalltoilette.
Anleitung öffnenWie du bei Stromausfall im Winter ohne Heizung warm bleibst – einen Raum warm halten, den Körper isolieren, und warum Ersatzheizungen mit Flamme drinnen lebensgefährlich sind.
Anleitung öffnenAusweise, Policen, Bankunterlagen: Bei Feuer, Hochwasser oder einer Evakuierung bleibt oft nur wenig Zeit. Wie du deine wichtigsten Dokumente vorbereitest, wasserdicht griffbereit hältst und digital sicherst.
Anleitung öffnenWer holt die Kinder, wo trefft ihr euch, wie meldet ihr euch, wenn das Handynetz tot ist? Ein schriftlicher Familien-Notfallplan klärt das vorher – einmal erstellen, ausdrucken, jährlich üben.
Anleitung öffnenBehördliche Hilfe braucht im Notfall Zeit: Wie Führungsstäbe in der Schweiz entscheiden – und weshalb ein Notvorrat die ersten Tage überbrückt.
Anleitung öffnenAnlagegold ist in der Schweiz beim Kauf mehrwertsteuerfrei, Silber, Platin und Palladium kosten 8,1 % MwSt. Was das für Kauf, Lagerung und Aufgeld bedeutet – nüchtern und ohne Renditeversprechen.
Anleitung öffnenFalschinformation verbreitet sich schneller, wenn sie Emotionen auslöst. Mit der SIFT-Methode, lateralem Lesen und der Rückwärts-Bildersuche prüfen Sie eine Meldung in Minuten – nüchtern und überparteilich.
Anleitung öffnenFalsche Polizisten, Staatsanwälte oder Bankmitarbeiter erzeugen mit Schock und Zeitdruck die Übergabe von Bargeld und Wertsachen – teils mit KI-erzeugter Stimme. Richtig ist: sofort auflegen, über die bekannte Nummer zurückrufen, nie Geld übergeben. Nüchtern erklärt, mit Familien-Codewort und Meldewegen.
Anleitung öffnenDie STOPP-Regel ist keine Schweizer Empfehlung. Was SAC, J+S und die Schweizer Wanderwege stattdessen sagen – und warum Blockierung der häufigste Bergnotfall ist.
Anleitung öffnenKarte einnorden, Standort bestimmen, 3-Punkte-Regel, LV95-Koordinaten und Marschzeit – nach dem amtlichen J+S-Lehrmittel und den swisstopo-Regeln.
Anleitung öffnenWie du in den Schweizer Bergen richtig Hilfe rufst – Meldeschema, Swiss Grid, alpines Notsignal, Notfunk 161.300 MHz. Und warum die Rega dich nicht von allein findet.
Anleitung öffnenStell dir bei swisstopo genau die Karte deiner Umgebung zusammen: gratis als PDF drucken (map.geo.admin.ch) oder als wasserfeste mySwissMap bestellen – offline-sicher fürs Wandern und den Notfall.
Anleitung öffnenBerechne Wasser- und Lebensmittelmengen für deinen Haushalt – nach Personen, Kindern und Tagen.
Tool öffnenErstelle eine persönliche Notfall-Checkliste, zugeschnitten auf deine Situation.
Tool öffnenTeste in 14 Fragen deinen Vorsorge-Stand und erhalte konkrete nächste Schritte.
Jetzt testenSpiel den Blackout durch — jede Entscheidung zählt.
Szenario spielenDie wichtigsten Erste-Hilfe-Szenarien – Notruf 144.
Verschaffe dir Überblick und sichere die Stelle, bevor du hilfst.
Starke Blutungen haben Vorrang – sie zuerst stoppen.
Atmet die Person normal? Das entscheidet über die nächsten Schritte.
Keine normale Atmung = sofort mit der Herzdruckmassage beginnen.
Kühlen mit handwarmem Wasser – und wissen, wann es in den Notfall gehört.
Sofort kühlen und bei Verwirrtheit oder Bewusstlosigkeit 144 alarmieren.
Erreichbar bleiben, wenn Mobilfunk und Internet ausfallen.
HB3/HB9-Lizenzen, USKA, Einstieg ins Notfunk.
Mehr erfahrenLoRa-Mesh-Netze ohne Infrastruktur.
Mehr erfahrenLizenzfreier Funk für jedermann.
Mehr erfahrenReferenztabelle Schweiz, nach Band.
Tabelle öffnenBuchstaben, Ziffern, Zeichen und SOS.
Tabelle öffnenFertige Vorlagen zum Abhaken und Anpassen.
Auf 30 Tage pro erwachsene Person gerechnet – bewusst weiter als das 1-Wochen-Minimum des Bundes, etwa mit Blick auf länger dauernde Lagen wie eine Strommangellage. Die Mengen decken rechnerisch gut 3'000 kcal pro Tag (eigene Rechnung), mit Reserve für Mehrbedarf, Verderb oder weitere Personen. Nach Geschmack und Haushalt anpassen – und laufend verbrauchen und wieder ersetzen.
Vorlage öffnen · 30 Tage · pro PersonTrinken, Kochen und Hygiene – auf 30 Tage gerechnet. Das Bundes-Minimum von 9 Litern pro Person deckt Trinken und Kochen für rund drei Tage; Hygiene gehört für uns ausdrücklich dazu. Unsere Empfehlung: 90 L Trinkwasser pro Person (3 L pro Tag) plus beziffertes Brauchwasser – als Kombination aus Vorrat, Aufbereitung und Abholung an Abgabestellen.
Vorlage öffnen · 30 Tage · pro PersonStrom für Licht, Kühlgeräte und Kommunikation. Die Basis ist für 72 Stunden Netzausfall gerechnet, in Ausbaustufen von Taschenlampe und Powerbank bis zu Solar, Powerstation und sicher betriebenem Generator. Für längere Lagen bis 30 Tage zählt die Kombination: Solar lädt im Sommer, der Generator überbrückt Winter und Schlechtwetter in kurzen Ladefenstern.
Vorlage öffnen · 72 h bis 30 TageKochen ohne Strom und warm bleiben, wenn die Heizung ausfällt. Den Brennstoff rechnen wir auf 30 Tage – unsere Empfehlung, als eigene Rechnung offengelegt –, mit sicherer Lagerung und klaren Lüftungsregeln. Warm bleiben heisst zuerst: Kleidung, Decken und Körperwärme – jede offene Flamme drinnen folgt den Sicherheitsregeln.
Vorlage öffnen · 30 Tage · Kochen & WärmeGriffbereit, falls du dein Zuhause rasch verlassen musst – gepackt in 30 Minuten, mit dem Wichtigsten für 1–2 Tage ausser Haus. Bewusst nicht auf 30 Tage gerechnet: 30 Tage Wasser wären allein rund 90 kg – der grosse Vorrat lebt zu Hause (Checklisten «Lebensmittel», «Wasser & Hygiene»). Pro Person ein Rucksack, nicht schwerer, als du tragen kannst: jeder Liter Wasser wiegt ein Kilo.
Vorlage öffnen · Mobil · 1–2 TageHausapotheke mit zwei Ebenen: Der Bund verlangt Dauermedikamente «immer auf Vorrat», nennt aber keine Dauer. Unsere Empfehlung: Reserve für 30 Tage – Dauermedikation und Verbrauchsmaterial. Bei rezeptpflichtigen Medikamenten Menge und Nachbezug mit Arzt oder Apotheke klären (Rezept-Gültigkeit, Kühlkette). Mindestens einmal pro Jahr auf Verfall prüfen – Abgelaufenes gehört zurück in die Apotheke.
Vorlage öffnen · Hausapotheke · 30 Tage ReserveDokumentendossier mit Originalen und Kopien plus Bargeldreserve – griffbereit an einem Ort und zusätzlich verschlüsselt digital gesichert. Beim Bargeld gehen wir bewusst über die Faustregel des Bundes hinaus: als freiwillige Reserve rund ein Monatsbudget in kleinen Noten und etwas Münz – den Betrag legt jeder Haushalt selbst fest.
Vorlage öffnen · Mappe · griffbereitDamit kleine Schäden klein bleiben – und ein Brand nicht gross wird: Werkzeug zum Reparieren und Abdichten, Rauchmelder und Feuerlöscher für zu Hause und Schutzausrüstung fürs Aufräumen.
Vorlage öffnen · Reparieren · sichernInformiert bleiben, wenn Mobilfunk und Internet ausfallen – mit Notfallradio, Funk und analogem Familienplan.
Vorlage öffnen · Informiert bleibenAn alle denken, die mitversorgt werden: Kinder, Haustiere und Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Babynahrung, Windeln und Tierfutter rechnen wir wie den übrigen Vorrat auf 30 Tage – bewusst weiter als das 1-Wochen-Minimum des Bundes; Hilfsmittel und Absprachen kommen dazu.
Vorlage öffnen · Kinder · Tiere · PflegeNotrufnummern, Sirenensignale und offizielle Warn-Apps.
Ruhig bleiben, anderen helfen, gemeinsam durchkommen – Selbsthilfe und psychische Erste Hilfe.
Wie du dich selbst stabilisierst, mit anderen ruhig umgehst und weisst, wo es in der Schweiz Hilfe gibt – von 143 bis zum Care-Team.