Notgepäck packen (Fluchtrucksack)
Auf Aktualität geprüft am 04.07.2026
Das Notgepäck ist ein gepackter Rucksack pro Person für eine kurzfristige Evakuierung. Wenn es schnell gehen muss, gehören hinein: Mobiltelefon mit Ladegerät, Ausweise (Pass/ID), persönliche Medikamente, Portemonnaie mit Bargeld sowie Essen und Getränke für einen Tag. Bleibt mehr Zeit: FM-Radio, Ersatzkleidung, wichtige Dokumente und ein Erste-Hilfe-Set.
Manche Ereignisse – Gasaustritt, Brand, Hochwasser, Evakuation – verlangen, dass du die Wohnung sofort verlässt. Ein griffbereites Notgepäck deckt die ersten 24 bis 72 Stunden ab. Es ergänzt den Notvorrat, ersetzt ihn aber nicht: Der Vorrat ist fürs Zuhausebleiben, das Notgepäck fürs schnelle Weg. Grundregel: pro Person ein eigener Rucksack, den man selbst tragen kann.
Wann brauche ich ein Notgepäck?
Bei einem Gasaustritt, Brand, Hochwasser oder einer behördlichen Evakuierung bleibt manchmal nur wenig Zeit. Dann ist nicht der Moment, erst zu suchen und zu packen – das Notgepäck steht bereits gepackt und griffbereit.
Es deckt die ersten 24 bis 72 Stunden ausser Haus ab. Pro Person ein eigener, tragbarer Rucksack – auch Kinder können einen leichten Rucksack selbst tragen.
Wie schwer darf mein Notgepäck sein?
Der wichtigste Fehler beim Notgepäck ist ein zu schwerer Rucksack: Wer ihn nicht tragen kann, lässt ihn im Ernstfall stehen. Als Faustregel aus dem Wandersport – unter anderem vom Schweizer Alpen-Club – gilt für Erwachsene ein Rucksackgewicht von höchstens rund 20 bis 25 Prozent des eigenen Körpergewichts. Bei 70 Kilogramm sind das etwa 14 bis 17 Kilogramm als Obergrenze. Weil ein Fluchtrucksack unter Umständen länger und über weite Strecken getragen wird, ist weniger fast immer besser als das Maximum.
Kinder tragen deutlich weniger: Als Faustregel werden rund 10 bis 15 Prozent des Körpergewichts genannt, viele Fachverbände raten sogar zu maximal etwa 10 Prozent. Diese Werte sind Richtwerte, keine starren Gesetze – entscheidend ist, dass jedes Familienmitglied seinen Rucksack selbst tragen und damit noch gehen kann. Für das Volumen hat sich ein Bereich von etwa 30 bis 50 Litern bewährt; rund 40 Liter sind ein guter Mittelwert. Ein grösserer Rucksack verleitet nur dazu, ihn zu füllen, bis er zu schwer wird. Der Engpass ist immer das tragbare Gewicht, nicht der Platz.
| Person / Zweck | Rucksackgewicht (Faustregel) | Volumen | Hinweis |
|---|---|---|---|
| Erwachsene | max. ca. 20–25 % des Körpergewichts | ca. 30–50 L (≈ 40 L ideal) | weniger ist besser bei langer Tragedauer |
| Kinder | ca. 10–15 % (konservativ 10 %) | kleiner, altersgerecht | muss selbst tragbar sein; Richtwert, kein Gesetz |
| Rechenbeispiel Erwachsene 70 kg | ca. 14–17 kg Obergrenze | — | Ziel eher darunter |
Die Prozentwerte sind Wander-/Trekking-Faustregeln (u. a. SAC), keine amtliche Bundesvorgabe. Individuelle Fitness zählt mehr als ein starrer Prozentwert.
Empfohlene Produkte
Notfallrucksack (30–45 Liter)
Traglast
Ein tragbarer Rucksack pro Person ist die Basis. 30 bis 45 Liter reichen für ein Notgepäck; wichtiger als das Volumen ist ein Tragesystem, das grössere Lasten auf die Hüfte bringt.
- gepolsterter Hüftgurt, der das Gewicht auf die Hüfte überträgt
- robustes, wasserabweisendes Material oder Regenhülle
- an Körpergrösse angepasst – auch kleinere Modelle für Kinder
Wasser: 1–2 Liter tragen, den Rest aufbereiten
Ein Mensch braucht rund 3 Liter Wasser pro Tag fürs Trinken und Kochen. Genau das ist beim Notgepäck das Problem: Wasser ist schwer und lässt sich nicht zusammendrücken – ein Liter wiegt rund ein Kilogramm. Drei Tage Wasservorrat für eine vierköpfige Familie wären etwa 36 Kilogramm, das trägt niemand zu Fuss. Die Lösung ist eine Kombination: eine kleinere Trinkmenge von 1 bis 2 Litern pro Person direkt im Rucksack, dazu eine leichte Aufbereitungsmöglichkeit, um unterwegs Wasser nachzugewinnen.
Für die Aufbereitung eignen sich ein kompakter Mikrofilter und Entkeimungstabletten – idealerweise beides, denn sie ergänzen sich. Mikrofilter mit einer Porengrösse von etwa 0,1 bis 0,2 Mikrometern halten Bakterien und Parasiten wie Giardia und Cryptosporidium zurück, Viren jedoch nicht zuverlässig. Diese Virenlücke schliessen Entkeimungstabletten mit Chlor und Silber (in der Schweiz verbreitet als Micropur Forte). Umgekehrt wirken Chlor und Jod schlecht gegen Cryptosporidium – deshalb ist die Kombination aus Filter und chemischer Entkeimung die sicherste Lösung fürs Gepäck. Details und Einwirkzeiten stehen in der Anleitung «Trinkwasser aufbereiten».
Empfohlene Produkte
Wasserfilter (Mikrofilter)
Wasser
Ein kompakter Mikrofilter macht unterwegs Wasser aus Bächen oder Leitungen keimärmer. Er hält Bakterien und Parasiten zurück, aber keine Viren – deshalb mit Entkeimungstabletten kombinieren.
- Porengrösse ca. 0,1–0,2 µm (Bakterien und Protozoen)
- geringes Gewicht und Packmass
- mit Entkeimungstabletten gegen Viren kombinierbar
Dokumentenmappe: Kopien griffbereit, Originale sichern
Eine vorbereitete Dokumentenmappe spart im Ernstfall Zeit und Nerven. Bewährt hat sich eine klare Trennung: Ausweise, Führerschein, Fahrzeugpapiere, Impfausweis und Grundbuchauszüge gehören als einfache Kopie in die Mappe. Familienurkunden wie Geburts-, Heirats- und Sterbeurkunden beziehungsweise das Familienbüchlein bewahrt man im Original auf. Verträge, Policen, Sparhefte, Wertpapiere sowie Renten- und Einkommensbelege können im Original oder als beglaubigte Kopie mit.
Wichtig ist eine zweite Sicherung ausserhalb der Wohnung: Kopien digital sichern oder bei Verwandten, einem Notar oder im Bankschliessfach hinterlegen – falls Wohnung oder Rucksack verloren gehen. Die Mappe sollte an einem festen Ort liegen, den alle in der Familie kennen. Praktisch ist eine wasserdichte Hülle, damit Regen oder Hochwasser die Papiere nicht zerstören.
- Kopien: ID/Pass, Führerausweis, Fahrzeugausweis, Impfausweis, Krankenkassenkarte, Versicherungspolicen
- Original oder beglaubigte Kopie: Verträge, Sparhefte/Wertpapiere, Renten-/Einkommensbelege, Testament/Vorsorgeauftrag
- Original (separat/zusätzlich gesichert): Familienbüchlein, Personenstandsurkunden
- Wichtige Telefonnummern auf Papier (Notfall-Kontaktliste)
- Alles in wasserdichter Hülle; zweite Kopie ausserhalb der Wohnung hinterlegen
Empfohlene Produkte
Dokumentenmappe (wasserdicht)
Dokumente
Eine wasserdichte Mappe hält Ausweiskopien, Policen-Kopien und die Notfall-Kontaktliste an einem Ort zusammen. Originale separat sichern.
- wasserdicht verschliessbar
- genug Platz für A4-Kopien und kleine Dokumente
- griffbereit am festen, allen bekannten Ort
Saisonale Anpassung (allgemeine Fachempfehlung)
Offiziell nennen weder Alertswiss noch das BBK eine getrennte Winter- und Sommer-Packliste – sie sprechen allgemein von «wetterfester und warmer Kleidung». Aus der Praxis ergibt sich aber eine sinnvolle saisonale Anpassung: Im Winter zählt der Kälteschutz. Dann gehören eine leichte Isomatte, ein Biwaksack oder Schlafsack, eine warme Zwischenschicht (Fleece), Mütze, Handschuhe und Ersatzsocken ins Gepäck – wer draussen übernachten muss, verliert sonst gefährlich viel Körperwärme. Im Sommer rücken Sonnen- und Hitzeschutz sowie ein erhöhter Wasserbedarf in den Vordergrund. Passe den Rucksack beim Wechsel der Jahreszeit an.
Packliste Tier 1 – die Alertswiss-Basis (pro Person)
Die Basis folgt der zweistufigen Alertswiss-Logik: zuerst das, was in einer halben Stunde gepackt ist, dann Ergänzungen, wenn mehr Zeit bleibt.
- Sofort: Handy mit Akku/Powerbank und Ladekabel
- Sofort: Pass und/oder ID
- Sofort: persönliche Medikamente
- Sofort: Portemonnaie mit Bargeld in kleinen Noten und Karten
- Sofort: Verpflegung und Getränke für einen Tag (Riegel, 1–2 L Wasser)
- Mehr Zeit: batteriebetriebenes UKW-/DAB+-Radio, Taschen-/Stirnlampe, Ersatzbatterien
- Mehr Zeit: Ersatzwäsche, strapazierfähige, wetterfeste und warme Kleider und Schuhe
- Mehr Zeit: Notfallapotheke / Erste-Hilfe-Set
- Mehr Zeit: Toilettenartikel und Frotteewäsche, Hygienemaske
- Mehr Zeit: Dokumentenmappe (Familienbüchlein, Grundbuchauszüge, Policen, Renten-/Einkommensbelege, Sparhefte/Wertpapiere/Testament, kleinere Wertsachen)
- Mehr Zeit: wenn Kinder dabei sind, Spielsachen
Empfohlene Produkte
Erste-Hilfe-Set
Gesundheit
Ein kompaktes Set deckt kleinere Verletzungen ab; persönliche Medikamente kommen zusätzlich mehrtägig dazu. Auf Vollständigkeit und Verfallsdaten achten.
- Grundmaterial: Verbände, Pflaster, Wunddesinfektion, Handschuhe, Rettungsdecke
- Platz für persönliche Dauermedikation (mehrtägig)
- kompakt, wasserdicht verpackt, Inhalt gelegentlich prüfen
Stirnlampe
Licht
Eine Stirnlampe lässt beide Hände frei – im Notfall der Taschenlampe überlegen. Reservebatterien oder Nachladen einplanen.
- beide Hände frei, verstellbares Kopfband
- Ersatzbatterien mitführen oder per USB nachladbar
- wasserdicht/spritzwassergeschützt, Rotlicht-Modus praktisch
Notfallradio (UKW/DAB+)
Information
Ein batterie- oder kurbelbetriebenes Radio empfängt Behördenmeldungen auch bei Strom- und Netzausfall. In der Schweiz sind UKW und DAB+ relevant.
- UKW und DAB+ Empfang
- Kurbel- oder Solarladung als Reserve
- optional USB-Ausgang zum Handyladen
Packliste Tier 2 – erweitert für die Familie
- Wasseraufbereitung: Mikrofilter (0,1–0,2 µm) plus Entkeimungstabletten
- Rettungsdecke pro Person, leichter Biwaksack
- Mehrzweckmesser, Feuerzeug/Streichhölzer wasserdicht, etwas Schnur/Klebeband
- Mehr Verpflegung (2 Tage, wasserfrei essbar: Riegel, Nüsse, Trockenfrüchte)
- Ersatzbrille, persönliche Hygiene (Periodenartikel)
- Für Babys: Nahrung, Windeln, Feuchttücher
- Für Kinder: eigener leichter Rucksack, vertrautes Kuscheltier, eigene Trinkflasche
- Für Haustiere: Leine/Box, Futter, Impfausweis (siehe «Haustiere im Notfall»)
- Ersatzschlüssel, Notizblock und Stift
Packliste Tier 3 – Spezialfälle (Winter, Kinder, Sommer)
Tier 3 ist eine allgemeine Fachempfehlung, keine Vorgabe des Bundes. Ergänze situativ, was zur Jahreszeit und zur Familiensituation passt.
- Winter/Kälte: leichte Isomatte, Schlafsack oder Biwaksack
- Winter/Kälte: zusätzliche warme Schicht (Fleece), Mütze, Handschuhe, Ersatzsocken, Handwärmer (optional)
- Kinder: Kindertrage oder Buggy je nach Alter
- Kinder: extra Nahrung, Windeln, Wechselkleidung, Beruhigendes (Kuscheltier, kleines Spiel); Kind trägt nur, was es selbst schafft (ca. 10 % Körpergewicht)
- Sommer/Hitze: Sonnenschutz (Kopfbedeckung, Sonnencreme), mehr Trinkwasser einplanen
- Sommer/Hitze: leichte, luftige, aber wetterfeste Kleidung
Wartung: der Halbjahres-Check
Ein Notgepäck ist nur so gut wie sein aktueller Inhalt. Offiziell wird «regelmässiges» Kontrollieren empfohlen – in der Praxis hat sich ein fester Rhythmus bewährt, zum Beispiel ein- bis zweimal pro Jahr, gut merkbar zur Zeitumstellung. Prüfe dabei die Verfallsdaten von Verpflegung und Medikamenten, tausche Batterien und lade die Powerbank, kontrolliere Zustand und Jahreszeit der Kleidung und passe bei Kindern die Kleidergrössen an – Kinder wachsen aus eingepackter Kleidung schnell heraus. Verbrauchte oder abgelaufene Dinge sofort ersetzen (Rotationsprinzip). Lagere das Gepäck an einem festen, schnell erreichbaren Ort, den alle kennen.
- Verfallsdaten: Verpflegung und Medikamente prüfen, abgelaufenes ersetzen
- Batterien tauschen, Powerbank laden
- Kleidung: Zustand, Jahreszeit und – bei Kindern – Grösse anpassen
- Wasser/Aufbereitung: Tabletten-Verfall prüfen, Filter auf Funktion checken
- Fester, schnell erreichbarer Lagerort, allen in der Familie bekannt
Häufige Fehler
- Rucksack zu schwer packen, sodass das schnelle Verlassen scheitert (Faustregel Erwachsene: max. ca. 20–25 % des Körpergewichts)
- Zu viel Wasser tragen wollen statt 1–2 Liter plus Filter und Entkeimungstabletten
- Sich beim Filter auf Virenschutz verlassen, den ein 0,1–0,2-µm-Mikrofilter nicht bietet
- Notgepäck irgendwo verstreut lagern statt griffbereit am festen Ort
- Abgelaufene Medikamente, Batterien oder Entkeimungstabletten nicht ersetzen
- Wichtige Dokumente nur digital – ohne Papierkopie und ohne wasserdichte Hülle
- Kinder-Rucksack zu schwer oder mit herausgewachsener Kleidung packen
- Kinder und Haustiere bei der Planung vergessen
Häufige Fragen
Was nehme ich zusätzlich mit, wenn mehr Zeit bleibt?
Batteriebetriebenes FM-Radio, Ersatzkleidung, Erste-Hilfe-Set, wichtige Familiendokumente, Wertsachen und Renten-/Einkommensbelege. Eine vorbereitete Dokumentenmappe spart Zeit.
Wie viele Notgepäcke braucht eine Familie?
Grundsätzlich eines pro Person, das diese selbst tragen kann; bei Kindern leichter gepackt. So bleibt jede Person handlungsfähig.
Wie schwer darf ein Notfallrucksack sein?
Als Faustregel aus dem Wandersport höchstens rund 20 bis 25 Prozent des Körpergewichts eines Erwachsenen – bei 70 kg also etwa 14 bis 17 kg. Kinder deutlich weniger (rund 10 bis 15 Prozent). Weniger ist besser: Ein Rucksack, den man nicht tragen kann, nützt nichts.
Welche Rucksackgrösse brauche ich fürs Notgepäck?
Ein Volumen von etwa 30 bis 50 Litern reicht, rund 40 Liter sind ideal. Wichtiger als der Platz ist das tragbare Gewicht und ein Hüftgurt, der die Last auf die Hüfte bringt.
Wie viel Wasser gehört in den Notfallrucksack?
Pro Person 1 bis 2 Liter zum Trinken plus eine Aufbereitungsmöglichkeit (Mikrofilter und Entkeimungstabletten). Den vollen Tagesbedarf von rund 3 Litern über mehrere Tage zu tragen ist zu schwer – ein Liter Wasser wiegt rund ein Kilogramm.
Welche Dokumente gehören ins Notgepäck?
Kopien von ID/Pass, Führer- und Fahrzeugausweis, Impfausweis und Versicherungspolicen sowie eine Notfall-Kontaktliste auf Papier – alles in einer wasserdichten Hülle. Originale wichtiger Urkunden separat sichern, etwa im Bankschliessfach oder bei Verwandten.
Wie oft muss ich das Notgepäck kontrollieren?
Offiziell wird regelmässiges Kontrollieren empfohlen; in der Praxis bewährt sich ein fester Rhythmus, etwa ein- bis zweimal pro Jahr zur Zeitumstellung. Dabei Verfallsdaten, Batterien und – bei Kindern – die Kleidergrössen prüfen.
Was ist der Unterschied zwischen Notgepäck und Notvorrat?
Das Notgepäck ist ein gepackter Rucksack, den du greifst, wenn du das Haus in wenigen Minuten verlassen musst; es deckt die ersten 24 bis 72 Stunden ausser Haus ab. Der Notvorrat dagegen bleibt zu Hause und ist fürs Zuhausebleiben gedacht. Das Notgepäck ergänzt den Vorrat, ersetzt ihn aber nicht.
Wie packe ich das Notgepäck für Kinder und Babys?
Jedes Kind bekommt einen eigenen, leichten Rucksack und trägt nur, was es selbst schafft – als Faustregel rund 10 Prozent des Körpergewichts. Hinein gehören ein vertrautes Kuscheltier und eine eigene Trinkflasche. Für Babys zusätzlich Nahrung, Windeln und Feuchttücher. Beim Halbjahres-Check die Kleidergrössen anpassen, da Kinder schnell herauswachsen.
Offizielle Quellen
- Alertswiss Notfallplan & Notgepäck-Liste
- BABS
- Anleitung: 72-Stunden-Plan für die Familie Treffpunkte und Rollen festlegen
- Anleitung: Notvorrat anlegen Der Vorrat fürs Zuhausebleiben
- Anleitung: Trinkwasser aufbereiten Filter, Tabletten, Abkochen im Detail
- Anleitung: Bargeldreserve anlegen Bargeld für die ersten Tage
- Anleitung: Haustiere im Notfall versorgen Transport und Vorrat für Tiere
- Szenario: Gasaustritt Sofort raus aus dem Gebäude
- Szenario: Hochwasser Evakuation bei Flut
- Anleitung: Notvorsorge mit besonderen Bedürfnissen Medikamente, Hilfsmittel & Dokumente ins Notgepäck
- Anleitung: Fortbewegung im Notfall Welches Mittel bringt dich mit dem Notgepäck weg