Szenarien-Spiele

Die Wanderung

«Die Wanderung» ist ein kostenloses, textbasiertes Entscheidungsspiel: eine Bergwanderung an einem Sonntag im Sommer, weiss-rot-weiss markiert, im SAC-Bereich T3. Über den Grat, Abstieg ins Nachbartal, letztes Postauto 17:52. Der Berg tut in diesem Szenario nichts. Es gibt kein Unwetter, das euch jagt, und keine Katastrophe. Es wird nur später, als ihr gedacht habt — und irgendwann steht ihr an einer Stelle, an der ihr entscheiden müsst, ob ihr weitergeht. Die Fakten stammen aus der SAC-Bergnotfallstatistik, den Normen der Schweizer Wanderwege und dem amtlichen J+S-Handbuch Bergsport.

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  • Topografische Karte 1:25'000 + Kompass
  • Feste Schuhe mit Profilsohle
  • Stirnlampe & Rettungsdecke
  • Handy voll geladen, Offline-Karten
  • PMR-Funkgerät für die Zweier-Tour
  • Verpflegung und genug zu trinken
  • Notfallapotheke und Notration im Deckelfach
  • Handy mit 45 % Akku als einzige Karte
  • Turnschuhe mit glatter Sohle
  • Keine Lampe, keine Rettungsdecke
  • Kein Kartenmaterial
  • Kein Funk, kein abgemachter Kanal
  • Eine halbe Flasche Wasser
  • Ein Riegel gegen den Hunger, keine Apotheke

Nicht der Absturz ist der Feind, sondern die Blockierung.

Das ist die überraschendste Zahl der SAC-Bergnotfallstatistik 2025: Von fast 4'000 Personen, die aus Bergnot gerettet wurden, waren rund 1'500 völlig unverletzt — 38 % aller Geretteten, und 84 % von ihnen waren schlicht blockiert. Diese Menschen sind nicht abgestürzt. Sie standen irgendwo, wo es weder vorwärts noch zurück ging, weil sie den markierten Weg verlassen hatten und es dunkel wurde. Gleichzeitig ist Bergwandern die Bergsportart mit den meisten Todesopfern: 36 Todesfälle im Jahr 2025, mehr als Hochtouren (23) und Skitouren (22), und 46 % aller Bergnotfälle entfallen aufs Wandern. Der Tod kommt fast immer über den Sturz — und der Sturz kommt, wenn man müde ist und improvisiert. Das Spiel bildet genau diese Verteilung ab: Die häufige Strafe ist die Blockierung, nicht der Tod.

Die Kette ist immer dieselbe.

Es wird später als geplant. Der Weg ist nicht mehr eindeutig. Man nimmt die Abkürzung. Das Gelände wird steiler, als es von oben aussah. Und irgendwann geht es weder vor noch zurück. Jedes Glied dieser Kette ist eine Entscheidung, und jede einzelne fühlt sich in dem Moment vernünftig an. Die Entscheidung, die das Spiel gewinnt, ist die unspektakulärste: umkehren. «Im Zweifelsfall umkehren», schreiben die Schweizer Wanderwege. Die zweitbeste: 1414 wählen, bevor es dunkel ist. Und die wichtigste Regel dieses Spiels: Der Notruf wird nie bestraft. 1'500 unverletzt gerettete Menschen pro Jahr sind der Beweis, dass «ich will niemanden bemühen» die gefährlichere Haltung ist.

Was in 72 Stunden wirklich passiert

  1. 09:40 — Die Talstation.

    Der Wegweiser ist gelb, aber die Fortsetzung ist weiss-rot-weiss: Bergwanderweg. Die Schweizer Norm SN 640 829a verlangt für diese Markierung ausdrücklich, dass man trittsicher und schwindelfrei ist, in guter körperlicher Verfassung, feste Schuhe trägt — und eine topografische Karte dabei hat. Die Karte ist am Bergwanderweg keine Prepper-Marotte, sondern Teil der Anforderung. Auf dem Wegweiser steht «Grathütte 3 h 15». Das ist reine Gehzeit; Pausen kommen obendrauf. (Quellen: SN 640 829a; Schweizer Wanderwege.)

  2. 13:30 — Der Grat, und zwanzig Minuten Rückstand.

    Die swisstopo-Faustregel rechnet mit 15 Minuten pro Kilometer, plus 15 Minuten pro 100 Höhenmeter Aufstieg, plus 5 bis 10 Minuten Pause pro Stunde. Wer nachrechnet, merkt hier zum ersten Mal, dass die Rechnung nicht mehr aufgeht. Wer nicht nachrechnet, merkt es um 16:30. Gleichzeitig wird es kälter: Die Temperatur nimmt mit der Höhe um durchschnittlich 0,65 °C pro 100 Höhenmeter ab — tausend Höhenmeter Aufstieg sind sechs bis sieben Grad, plus Wind. Am Grat entscheidet sich das Spiel zum ersten Mal: umkehren oder weiter. (Quellen: swisstopo Zeitplanung; MeteoSchweiz.)

  3. 15:00 — Der Nebel.

    Wolken schieben über den Grat, die Sicht fällt auf dreissig Meter, und die Markierungen sind plötzlich nicht mehr da. Das amtliche J+S-Handbuch Bergsport sagt für genau diesen Moment: bei Abweichungen anhalten, sich orientieren, nötigenfalls zurück zum letzten bekannten Punkt. Und: «Die Instrumente einsetzen, bevor man nichts mehr sieht.» Die im Netz kursierende «STOPP-Regel» steht dort übrigens nicht — sie stammt aus dem angloamerikanischen Raum und ist keine Schweizer Empfehlung. (Quelle: J+S-Handbuch Bergsport, BASPO.)

  4. 16:30 — Die Abkürzung.

    Das Postauto um 17:52 ist nicht mehr zu schaffen, die Beine zittern, und unten sind Lichter. Dazwischen: 600 Höhenmeter Wiese und Geröll. Es sieht von hier machbar aus — und genau das ist die Falle. Die Karte zeigt nur die durchschnittliche Hangneigung; zwischen den Höhenkurven können kurze, steilere Partien liegen, und kleine senkrechte Felsbänder sind kaum zu erkennen. Von oben sieht man sie gar nicht. Das ist der Moment, in dem aus 1'500 Menschen pro Jahr Blockierte werden. (Quellen: J+S-Handbuch Bergsport; SAC-Bergnotfallstatistik 2025.)

  5. 19:30 — Die Dämmerung, und die Frage nach dem Standort.

    Jetzt zählt nur noch eines: Weiss jemand, wo du bist? Die Rega kann dein Handy nicht einfach orten. Eine Funkzellenortung ist nur möglich, wenn innerhalb der letzten zwei Stunden ein Notruf abgesetzt wurde — und sie ist in den Bergen teils dutzende Kilometer ungenau. Ein Hintergrund-Tracking gibt es nicht. Dein Standort ist keine Information, die jemand hat. Es ist eine, die du gibst: Koordinaten und Höhe, plus Flurname, Tal und Gemeinde. Und wenn du niemandem gesagt hast, wohin du gehst, sucht auch niemand. (Quellen: Rega-Q&A; J+S-Handbuch Bergsport.)

Die tödlichsten Fehler

  • Die Abkürzung im Abstieg.

    Der teuerste Fehler am Berg — und der häufigste. Von rund 1'500 unverletzt geretteten Personen im Jahr 2025 waren 84 % blockiert: Sie kamen weder vor noch zurück. Fast immer, weil sie den markierten Weg verlassen hatten. Der Grund ist kein Leichtsinn, sondern eine optische Täuschung: Die Landeskarte zeigt eine durchschnittliche Hangneigung, und von oben sind Felsbänder nicht zu sehen. Ein signalisierter Bergwanderweg führt nirgendwo hin, wo es nicht weitergeht — weglos hast du diese Garantie nicht mehr.

  • Keine Karte, nur ein Handy.

    Offline-Karten lösen das Netzproblem — nicht das Stromproblem. Das J+S-Handbuch Bergsport formuliert es unmissverständlich: «Eine digitale Karte braucht immer Strom», und «für unterwegs ist die gedruckte Landeskarte oft ein sicherer Datenspeicher». Dazu kommt: «Das GPS sieht keine Hindernisse (wie Spalten oder Felsriegel). Man muss die Karte dabei haben.» BFU und SAC empfehlen unabhängig voneinander eine Papier- oder Offline-Karte zusätzlich zum Handy, und die Norm SN 640 829a verlangt sie am weiss-rot-weissen Weg ohnehin.

  • Niemandem gesagt, wohin.

    Der stillste Fehler. SAC und BFU empfehlen beide dasselbe: Vertraute Personen über Ziel, Route und Rückkehr informieren — und sich nach der Rückkehr zurückmelden. Der Grund ist mechanisch und nicht sentimental: Wenn dein Handy tot ist oder du kein Netz hast, ist die Meldung die einzige Information, die überhaupt eine Suche auslöst. Ohne sie merkt frühestens am Montag jemand, dass du fehlst. «Bin wandern» in einer Chatgruppe ist keine Meldung, sondern ein Gruss.

  • Die Umkehrzeit nicht festgelegt — oder nicht eingehalten.

    «Jetzt sind wir schon so weit» ist der Satz, der die Kette startet. Die BFU nennt als Kernursache, dass Wandernde ihre eigenen Fähigkeiten überschätzen oder Risiken falsch einschätzen. Das Gegenmittel kostet nichts: vor dem Start eine Uhrzeit festlegen, zu der du umkehrst — egal, wo du bist. Dazu gehört, die letzte Bahn oder das letzte Postauto zu kennen und Zeitreserven sowie Ausweichmöglichkeiten einzuplanen. Die Zeitangaben auf den Wegweisern sind reine Gehzeit; Pausen kommen obendrauf.

  • Der Sturz im Dunkeln.

    Bergwandern ist die Bergsportart mit den meisten Todesfällen (36 im Jahr 2025, SAC — mehr als Hochtouren mit 23 und Skitouren mit 22), und der Tod kommt fast immer über den Sturz. Der Sturz kommt nicht aus dem Nichts: Er kommt, wenn die Beine müde sind, wenn es dunkel ist und wenn der Weg schon keiner mehr ist. Eine Stirnlampe mit Ersatzbatterien steht auf der SAC-Ausrüstungsliste und der BFU-Packliste — sie ist leicht, billig und genau für diese Stunde da.

  • Zu spät anrufen — aus Scham.

    Der Fehler, über den niemand spricht. «Ich will niemanden bemühen» klingt bescheiden und ist gefährlich: Unverletzt geborgen zu werden ist kein Scheitern, sondern der häufigste Bergnotfall der Schweiz — rund 1'500 Fälle im Jahr. Die Rega-Faustregel ist einfach: 1414 wählen, wenn ein Helikopter schneller vor Ort sein kann als jedes andere Rettungsmittel. Im Kanton Wallis gilt 144 statt 1414. Und die Rettung ist nicht an eine Gönnerschaft gebunden — die Kosten werden erst nach dem Einsatz geklärt. Vor allem aber: Die Rega braucht Tageslicht. Ein Anruf um 17 Uhr ist ein anderer Einsatz als einer um 22 Uhr.

Funk im Blackout — deine Rückfallebene

Am Berg hängt fast alles, was dich rettet, am Handyakku — ausser Karte, Kompass, Wegweiser und deinen Augen. Diese vier Ebenen zählen im Spiel wie in der Realität:

  • Die Wegweiser (kostenlos, aber nur am Weg). Die Standortfelder der gelben Wegweiser basieren auf der Landeskarte 1:25'000 und nennen Orts- oder Flurnamen und die Höhe, teils auch Koordinaten. Sie sind der einzige Informationskanal, der nichts kostet und nichts kaputtgehen kann. Wichtig: Die Zeitangaben sind reine Wanderzeit — Pausen sind nicht eingerechnet. swisstopo empfiehlt zusätzlich 5 bis 10 Minuten Pause pro Stunde.
  • Karte und Kompass (kostenlos, immer). Die offizielle Schweizer Technik steht im J+S-Handbuch Bergsport: Karte falten, sodass Standort und nächste Wegstrecke oben liegen. Die Karte so drehen, dass sie mit dem Gelände übereinstimmt. Den Standort laufend mit dem Daumen verfolgen. Und die Wirklichkeit (Ist) laufend mit dem nach Karte zu erwartenden Soll vergleichen. Die Kompass-Technik heisst in der Schweiz «3-Punkte-Regel» — nicht «Kreuzpeilung»; diesen Begriff kennt das amtliche Merkblatt nicht. Auf der Landeskarte 1:25'000 liegen zwischen zwei Höhenkurven in den Alpen 20 Meter, im Mittelland und Jura 10.
  • Das Handy (exakt — solange Strom da ist). Die swisstopo-App speichert Karten kostenlos und unbegrenzt offline. Das löst das Netzproblem, nicht das Stromproblem. Das J+S-Handbuch nennt die Nachteile beim Namen: «Eine digitale Karte braucht immer Strom», auf kleinen Displays fehlt die Übersicht, und bei tiefen Temperaturen kann der Bildschirm Probleme bekommen oder ausfallen. Die GPS-Genauigkeit liegt in der Regel innerhalb von ±10 Metern; steile Wände und Bäume behindern die Messung, und die Höhe misst das GPS zwei- bis dreimal ungenauer als die Lage.
  • Der Notruf 1414 (und was er braucht). Die Rega-App übermittelt bei der Alarmierung den GPS-Standort direkt an die Einsatzzentrale — sie braucht dafür GPS, eine aktivierte Standortfreigabe und eine Mobilfunkverbindung. Ohne Netz bleibt das alpine Notsignal: sechs Zeichen pro Minute, eine Minute Pause, wiederholen; die Antwort sind drei Zeichen pro Minute. Beim Telefonieren gilt das Meldeschema: Wo, Wer, Was, wie viele Betroffene, die Situation vor Ort, das Wetter — und Gefahren für die Flugrettung, etwa Kabel. Danach die Leitung frei halten und auf den Rückruf warten.

Der Merksatz dieses Spiels: Dein Standort ist keine Information, die jemand hat. Es ist eine, die du gibst. Die Rega kann dein Handy nicht einfach orten — eine Funkzellenortung geht nur, wenn du innerhalb der letzten zwei Stunden einen Notruf abgesetzt hast, und sie ist in den Bergen teils dutzende Kilometer ungenau. Ein Hintergrund-Tracking existiert nicht. Darum: die Koordinaten im Format «Swiss Grid» durchgeben, dazu die Höhe in Metern — und immer auch Flurname, Tal und Gemeinde. Bei einer verhörten Ziffer hat die Einsatzzentrale sonst nichts.

Mehr dazu in unserem Funk-Bereich: Funk & Kommunikation Notfallkontakte Aktuelle Lage

Häufige Fragen

Ist das Szenario realistisch?

Der Rahmen ja, die Geschichte nein. Kalibriert an belegten Fakten sind: die Bergnotfall-Statistik 2025, die drei Wegkategorien und ihre Norm-Anforderungen, die SAC-Wanderskala T1–T6 in der Fassung von 2023, die Marschzeit-Faustregel, der Temperaturgradient, die Unterkühlungs-Stadien, die 30-30-Regel bei Gewitter, die Alarmierung inklusive Rega-App und Funkzellenortung, das alpine Notsignal, die Äquidistanzen der Landeskarten, LV95 und LV03 sowie die gesamte Orientierungstechnik. Erfunden sind: der konkrete Berg, die Route, die Figuren, die Dialoge und die Postauto-Uhrzeit. Die Etappen- und Tageslicht-Zahlen sind eine begründete Schätzung auf Basis der swisstopo-Faustregel — das ist im Methodikkasten am Ende jedes Durchgangs offengelegt.

Warum ist die Blockierung wichtiger als der Absturz?

Weil die Statistik es so sagt. 2025 wurden fast 4'000 Personen aus Bergnot gerettet; rund 1'500 davon waren unverletzt — 38 % aller Geretteten, und 84 % von ihnen waren blockiert. Gleichzeitig gab es 36 Todesfälle beim Bergwandern. Beides ist wahr und beides steht im Spiel: Bergwandern ist die Bergsportart mit den meisten Todesopfern, und trotzdem ist der weit häufigere Ausgang eines Bergnotfalls, dass jemand unverletzt irgendwo steht und nicht mehr weiterkommt. Deshalb ist die Blockierung im Spiel die häufige Strafe und der Sturz der seltene, aber einzige Todespfad.

Bestraft mich das Spiel, wenn ich 1414 anrufe?

Nein — und das ist keine Nettigkeit, sondern eine getestete Zusage. Es gibt im ganzen Spiel keinen Ausgang, in dem der Notruf schlechter ist als jede andere Entscheidung; ein automatischer Test prüft das bei jeder Änderung nach. Der Grund ist inhaltlich: Rund 1'500 unverletzt gerettete Menschen pro Jahr zeigen, dass «ich will niemanden bemühen» die gefährlichere Haltung ist. Die Rega-Faustregel lautet: 1414 wählen, wenn ein Helikopter schneller vor Ort sein kann als jedes andere Rettungsmittel. Im Wallis ist es 144. Wichtig ist nur der Zeitpunkt: Die Rega braucht Tageslicht.

Gilt weiss-rot-weiss gleich T3?

Nein, und das ist die meistverbreitete Fehlinformation zum Thema. Der SAC hat die scharfe Zuordnung von Wegfarbe zu T-Stufe 2023 ausdrücklich aufgegeben: Die Kategorien seien «nicht mehr scharf abgegrenzt einzelnen T-Graden zugeordnet, sondern fliessen ineinander über». Die Zuordnungstabelle wurde bewusst entfernt. Als grobe Näherung nennt der SAC zwar, dass weiss-rot-weiss meistens im Bereich T2/T3 liegt — aber ausdrücklich mit dem Zusatz, dass man in der Praxis oft Abweichungen nach unten und nach oben findet. Die Tabellen, die im Netz als offiziell kursieren, sind es nicht. Ausserdem gilt jede T-Bewertung nur für günstige Verhältnisse: nass, im Nebel oder mit Altschnee ist ein T3 kein T3 mehr.

Was ist die «STOPP-Regel» — und warum kommt sie nicht vor?

Weil sie keine Schweizer Empfehlung ist. «S.T.O.P.» (Stop – Think – Observe – Plan) stammt aus dem angloamerikanischen Outdoor- und Jagd-Kontext und ist auf keiner Schweizer Primärquelle zu finden — nicht beim SAC, nicht bei der BFU, nicht bei den Schweizer Wanderwegen, nicht bei swisstopo. Inhaltlich ist sie kompatibel, aber sie kursiert im deutschsprachigen Netz als vermeintlich offizielle Regel. Die belegte Schweizer Entsprechung steht im J+S-Handbuch Bergsport: bei Abweichungen anhalten, sich orientieren, nötigenfalls zurück zum letzten bekannten Punkt. Dazu der Satz, der alles zusammenfasst: «Wer nicht weiss, wo er steht, kann nicht sagen, wohin er geht.»

Speichert das Spiel Daten?

Nein. Das Spiel speichert nichts: kein Cookie, kein Konto, keine Anmeldung, kein Tracking. Dein Spielstand steckt ausschliesslich in der Adresse (URL) dieser Seite — schliesst du den Tab, ist er weg. Du kannst die URL teilen oder als Lesezeichen sichern, um genau an dieser Stelle weiterzuspielen; sie enthält keine persönlichen Daten, nur deine bisherigen Entscheidungen.